home | Facteurs de pianos en Autriche
STEIN Carl
de Vienne
![]()

![]()
Die Vorrichtung zur Verhinderung des Schepperns besieht aus einer
Querleiste, welche über die Claves gezogen ist, und unten
correspondirende Löcher mit den durch dir Claves durchgehenden Stiften
hat."
Systematische darstellung der neuesten
fortschritte, Volume 2, 1830, p. 19
"Nuovo Piano-forte. Il sig. Stein di Vienna, professore di musica, giunto a Milane, ha recato seco un piano-forte di nuova invenzione d'un effetto singolare. Credesi ch'egli abbia in animo di produrlo in una pubblica accademia, onde amatori tutti sieno in caso di giudicarlo. Frattanto egli puó anticipare il saggio a chi lo desiderasse, il suo ricapito essendo all'alvergo della Bella Venezia qsulla piazza di S. Fedele." Gazzetta privilegiata di Milano, 21/12/1830, p. 1512
"Dem Carl Stein in Wien, (Landstraße Nr. 82); auf die Entdeckung in der Verfertigung der Forte-Piano, nämlich: mittelst einer Vorrichtung an diesen Instrumenten das gewisse Scheppern in der Tastatur, welches bei den meisten neuen, und besonders bei allen bis iest bekannten ausgespielten Forte-Pianos Statt findet, und das Spiel störet, zu beseitigen; dieses Scheppern wird zwar angeblich bei den meisten derlei Instrumenten durch die Auslederung der Taste verhindert, welches Verfahren aber nur die übelsten Folgen haben muß. Durch diese Vorrichtung müsse aber auch der Anschlag des Hammers besonders bei starkem Spiele viel präciser und kräftiger werden, wie bisher. Endlich die Dauer der Clavier-Instru mente durch eine Art Kapsel dergestalt zu erzwecken, daß iedes schon ausgeriebene derlei Kapsel sogleich neu gemacht werden kann, ohne ein anderes dafür in die Taste einzuschrauben; auf fünf Jahre, vom 23. September 1828. Decret der allgemeinen Hofkammer vom 6. October 1828; Regierungs-Zahl 58,917." Sammlung der Gesetze für das Erzherzogthum Oesterreich unter der Ens, 1832, p. 721
"Carlo Stein di Vienna. Estinzione del
privilegio 23 settembre 1828 per Piano-forte migliorato.
Il primo miglioramento si è quello, che sopra
le chiavi è tirata una cornice trasversale, la quale, avendo dei puntelli
che passano per le chiavi stesse mediante buchi corrispondenti, impedisce il
cost detto scricchiolare che ha luogo nella tastatura della maggior parte
dei piani forti con disturbo del suono.
Il secondo miglioramento si riferisce alle
capsule, nelle quali invece di più impressioni di ogni parte si trovano dei
scudellini, i quali fanno, che si può stabilire più alta l' anima
dell'istromento. Aulico Dispaccio 6 marzo 1833 Ν. 4443-399."
Collezione delle leggi, istruzioni e disposizioni di massima pubblicate o
..., 1833, p. 400
"D'ordine superiore si deduce a
pubblica notizia che Carlo Stein ha rinunciato al privilegio
quinquennale concessogli in data 23 settembre 1828 per la fabbricazione
del piano-forti."
Gazzetta privilegiata di Milano, 16/04/1833,
p. 422
"Fünfjähriges Privilegium des Karl Stein,
Klavier-Instrumentenmachers in Wien, auf Verbesserungen an Fortepiano's.
Ertheilt am 23. September 1828.
Erloschen durch Zeitablauf im Jahre 1833.
Die eine derselben besteht darin, daß eine Leiste aus einem beliebigen Holze
an beiden Enden und in der Mitte des Klaviaturrahmens befestiget wird.
Es
soll dadurch das Klappern der Tastatur, welches besonders bei ausgespielten
Fortepiano's Statt findet, und das Spiel unangenehm stört, beseitiget
werden. Die zweite erzweckt eine längere Verwendbarkeit der Kapsel.
Statt
eines einzigen Eindruckes, als Lager für die Dorne der Hämmer, sind deren
drei oder auch mehrere vorhanden, so, daß man dem Hammer ein beliebiges
höheres oder niederes Lager geben kann, wornach aber auch die Kapsel
entsprechend tiefer geschraubt werden muß."
Beschreibung der Erfindungen und Verbesserungen, für
welche in den Kaiserlich-königlichen österreichischen Staaten Patenten
ertheilt wurden, 1841, p. 273
"Carl Stein, Hof- und bürgerlicher
Clavier-Instrumentenmacher in Wien. Zwei Flügel in Mahagony zu Octaven,
mit Wiener Mechanismus.
Der Aussteller, ein Enkel des berühmten Andreas
Stein von Augsburg und ein Sohn des verstorbenen hiesigen
Clavier-Instrumentenmachers Andreas Stein, betreibt seine Unternehmungen
seit dem Jahre 1829. Er genießt einen bedeutenden Ruf im In- und
Anslande.
Die übersendeten Flügel-Fortepiano's zeichneten sich
insbesondere durch ihre angenehme Spielart, so wie durch einen klaren
und gleichmäßigen Ton aus und waren überhaupt von lobenswerther Arbeit.
Der Aussteller ist sehr gut musikalisch gebildet und hat im Auslände,
welches er bereiste, vielsältige Verbindungen. Ihm wurde in Anerkennung
seiner vorzüglichen Instrumente und seines bedeutenden Verkehres im
Auslände die silberne Medaille verliehen." Expo 1845 Zeitschrift
für Orgel-, Clavier- und Flügelbau, Volume 2, 1853, p. 25
STEIN
Cliquer sur les liens ci-dessus.
Pour les références voyez la page alphabétique S
|
|||||