home | Facteurs de pianos en Autriche
STEIN Carl
de Vienne
![]()

![]()
Was damahls schon als vortrefflich und ganz vollkommen betrachtet wurde, ist während dieser Zeit nicht allein in der innern Einrichtung verändert und in der That vervollkommnet worden, sondern hat auch in der äußern Form viele Umgestaltungen erlitten. Ja, sogar seit den legten Jahren hat der Unternehmungsgeist mehrerer geschickter und berühmter Meister viele neue Versuche gemacht, um den wahren sonoren Klang des Fortepianos in allen Oktaven zu vervollkommnen und so auszugleichen, daß Tiefe und Höhe des Tons in ein gang richtiges Verhältnis zu einander gebracht, und der Klang des Fortepianos mitten in einer Drchesters Begleitung siegreich gemacht werden konnte. Man staunt wirklich über die Verschiedenheit welche sich im Baue der Instrumente aus verschiedenen Zeiten, wenn sie neben einander stehen, augenscheinlich darthut. Eine solche Erscheinung ist es, welche den Verfasser dieses in Verwunderung setzte, denn er hatte Gelegenheit ein Fortepiano von dem berühmten Orgelbauer und Instrumentenmacher Stein, dem allerersten Verbesserer des Fortepianos neben einem neu erbauten Instrumente seines Enkels, Karl Stein, zu spielen. Dieser in der Schule seines Vaters des hrn. Andreas Stein gebildete Instrumentenmacher ist unermüdet in seinem Bestreben, Volkome menes zu leisten, und hat in der Ibat seinen Flügeln einen so sonoren, vollen und in allen Lagen gleichen und runden Lon ges geben und an der Einrichtung des Kastens wieder so neue Verbesserungen angebracht, da man durch die sulle und sonore Kraft des Tons und den präzisen, soönen Anschlag überrascht wird. Hierdurch bleibt den Freunden der Steinschen Fortepianos die Hoffnung, daß die mit diesem berühmten Nahmen gezierten Instrumente nicht allein in der Thätigkeit des seit mehr als 30 Jahren schöne Flügel liefernden Verfertigers, Andreas Stein, fortbestehen, sondern auch in der Werkstatt seines Gohnes in der möglichsten Volkommenheit erzeugt werden können. In allen Zeiten, besonders in der jeßigen Zeit, bedarf das eifrige Streben ausgezeichneter Männer in ihrem Fache, vorzüglich wenn sie noch jung sind, einer freundlichen Aufmunterung und belohmender Anerkennung von Seiten der wahren Kenner." Allgemeine Theaterzeitung und Originalblatt für Kunst, Literatur, Musik ..., 06/09/1832, p. 715
Quello che in allora si riguardava come eccellente e perfetto non solo è ora cambiato nella disposizione interna, e realmente perfezionato, ma ha ricevuto anche nella forma esteriore molti cambiamenti. Anzi in questi ultimi tempi lo spirito d'invenzione di molti abili e celebri maestri ha fatto nnovi tentativi per perfezionare la voce sonora dei pianoforti in tutte le ottave, e per pareggiarle talmente da porre in perfetto accordo l'acoto ed il basso del tuono, e da far sì che il suono del pianoforte potesse dominare in una orchestra. Reca veramente meraviglia la diversità che si scorge nella con. fezione degli istrumenti fatti in tempi diversi se gli uni si pongano a confronto cogli altri. Un tale fenomeno desto lo stupore nel redattore di questo articolo, poichè egli ebbe occasione di suonare un pianoforte costrutto dal celebre fabbricatore d'organi e di strumenti Stein, ed un istrumento nuovo fabbricato da suo nipote Carlo Stein. Questo fabbricatore di istrumenti, formatosi alla scuola di suo padre, il sig. Andrea Stein, è instancabile ne' suoi sforzi per perfezionare l'opera sua, ed in fatti è riuscito a dare a' suoi pianoforti un tuono cosi sonoro, rotondo ed eguale ed ha introdotto nella cassa armonica miglioramenti tali, che per la pienezza e forza sonora del tuono, e per la precisione e bellezza del suono eccita ammirazione. Questo fa nascere negli amatori dei pianoforti di Stein la speranza, che gli strumenti fregiati di questo nome non solo continueranno ad essere perfetti come lo sono già da trent'anni, ma che anche quelli fab bricati da suo figlio diverranno anche sempre migliori. In tutti i tempi, ma principalmente nel presente abbisognano sforzi indefessi per incorag giare gli uomini che nel loro ramo si distinguono, ed è desiderabile che le lodi dei veri conoscitori sieno loro meritato guiderdone." L'Eco, giornale di scienze, lettere, arti, mode e teatri, 08/10/1832, p. 484
Er hat nähmlich eine Harmonika gebauet - der Nahme Physharmonika mug endlich ein Mahl verbannt werden, weil er nicht genug bezeichnend ist - welche alle Vorzüge eines fingenden Instruments in sich vereinigt, und zugleich alle Mängel Der bisherigen Behandlungsart mit einem Mable beseitigt bat. Dieses Instrument ist nähmlich in einer sehr gefälligen und doch foliden Form, und nimmt den Umfang von 4 ½ Oktaven, nähmlich vom tiefen C bis zum hohen F ein. Die höheren Töne sind deshalb vermieden, weil die spigen und höheren Klänge nive mehr in das Gebieth des Schönen gehören. Diese fünftedalb Oktaven sind aber von einer Schönheit und Gediegenbeit des Klanges, daß man in der Liefe das schönste Violoncell oder den kräftigsten Fagott in der Höhe aber den herrlichsten Klarinet, Ton zu hören glaubt. Mit dem leisesten Treten des Fuses kann man dabey die Maschine des einzigen Blasbalges so in Bewegung sehen, daß alle Töne in den verschiedenen Oktaven bey der leisesten Berührung des Fingers sogleich ansprechen, und nicht etwa zögernd abgelauscht werden mussen, daß ferner jede beabsichtigte Gradation alsogleich, und ohne den Gebrauch einer zweyten Maschine hervorgebracht, und ohne alle andere Vorrichtung das leiseste Piano erreicht werden kann, ferner daß alle Figuren im schnellsten Tempo, und sogar Triller in allen Oktaven, ja sogar in der allertiefsten ausgeführt werden können, endlich daß jeder Klavierspieler ohne alle vorher erlangte Uebung darauf spicten und mit ganz leifer, unbemerkbarer Bewegung des Fufes die Windlade in Thätigkeit erhalten kann. Der Klang Dieses Instrumentes dat allen den Zauber der schönsten, reingestimmten Harmonie, und imponirt dem wahrhaft gebildeten Musikkenner, weil der Zon nichts Grelles, Unangeneh mes an sich hat, sondern durch alle fünfthalb Oktaven das schönste Ebenmaß ausspricht. Der unpartheische Beobachter wird erkennen, daß es für Klaviervirtuosen von einer bisher nicht ge. ahnten Bedeutendheit ist, und den öffentlichen Produktionen sowohl nicht allein sehr viel zum schöneren Ausdrucke beytragen, sondern auch alle Liebhaber des Klavierspiels im Zimmer sehr interessiren dürfte. Die leichte gefällige Behandlungsart mit einer solchen Kraft des Tones, und einem solchen schnellen Crescendo vereinigt, ist auf jeden Fall eine ganz neue, wirklich zu bewundernde Erscheinung, von der sich jeder Musikliebhaber in der Wohnung des genannten Instrumentenmachers, in Wien, Landstraße, Nr. 94 genau überzeugen kann. Auch hat sich das Urtheil strenger Kunstrichter dar über einstimmig und günstig ausgesprochen. Zugleich erreichen. Die Fortepianos dieses Meisters bey seiner unermüdeten Thätigkeit, und der in der schönsten Schule seines berühmten Vaters gebildeten Kenntniß von Tag zu Tage eine solche Vollkommen: beit in der Schönheit des Tons und elastischen Trefflichkeit des Anschlags, daß man mit Recht eine baldige öffentliche Produktion. Der oben beschriebenen neuen Harmonika mit einem solden Forte piano verbunden, erwartet, wobey alle Klavierspieler und Musik freunde einen recht interessanten Kunstgenus sich versprechen dürfen. Eine ganz neue sehr interessante Erscheinung wird diese, ohne alle Uebertreibung ausgesprochene Beurtheilung rechtfertigen." Allgemeine Theaterzeitung und Originalblatt für Kunst, Literatur, Musik ..., 28/12/1832, p. 1035
Schon seit bald hundert Jahren sind die Fortepianos von Stein berühmt, und haben sich den Weg gebahnt nach - man kann sagen - allen Punkten der Erde, wo interesse an der Musik zu finden war. Um die Mitte des vorigen Jahrhunderts war Johann Andreas Stein Organist an der Barfüsserkirche in Augsburg. Stein war nicht blos ein gründlicher Musiker, sondern auch ein ausgezeichneter Mechaniker und Orgelbauer. Er hat die Orgeln in der Barfüsser- und in der Kreuzkirche in Augsburg gebaut. Er war auch der Erfinder des Fortepianos. Nachdem er mehreremal Paris besucht hatte, liess er sich in Wien nieder, und aus seiner dort erreichteten Fabrik gingen die berühmten Fortepianos hervor, die einen so wichtigen Einfluss auf die Tonkunst geübt, und dem Namen Stein eine bleibende Stelle in der Musik gesichert haben. Seine nachfolger haben sein Werk in seinem Geiste fortgesetzt, und durch beständige Verbesserungen und Vervollkommnungen sich des Väterlichen Vermaächtnitzes würdig gemacht. Der jetztige Inhaber der Anstalt in Wien, herr Carl Stein, ein ausgezeichneter Virtuos und Componist für das Fortepiano, hat viele Verbesserungen angebracht im Bau seiner Instrumente. Er unternimmt jetzt eine Reise durch Deutschland nach Frankreich und England, um die Eigenthümlichkeiten der Bauart an den verschiedenen Orten genau zu unterzuchen, mit seinem System zu vergleichen und dadurch gegenseitig Mutzen und Förderung der Kunst zu veranlassen. Auf die Reise ist Hr. Stein in München eingetroffen, und hat ein Instrument mitgebracht, das sich in allen Beziehungen durch Kraft und Anmuth des Tons, durch Gesang, Gleichheit der Register, Leichtigkeit des Anschlags, wie durch Zuverlässigkeit und Dauerhaftigkeit des Mechanismus ausgezeichnet. Es wird gewiss alle Musikfreundeinteressiren, in Erfahrung zu bringen, dass die ausgezeichnete Pianistin Dem. Boutibonne morgen Samstag am 28. diess im grossen Saale des k. Odeons auf dem Instrument des Hrn. Stein sich hören lassen wird. Eswird ein Motivmehr seyn, um diesem interessanten Konzert einen zahlreichen Besuch zuzuwenden." Müncher Taggblatt, 27/05/1836, p. 649-650 (digipress.digitale-sammlungen.de)
Derselbe ist im Begriffe, nach Paris und London zu reisen, um mit den dortigen Instrumenten - Verfertigern einen Wettkampf zu bestehen. Jedoch darf dieses Beginnen dem bescheidenen Manne nicht als Anmaßung ausgelegt werden. Es soll ebensowohl dahin führen, die Vorzüge der Fremden sich anzueignen, als ihnen die Anerkennung deutschen Fleißes und deutscher Geschicklichkeit abzunöthigen. Er hat zu diesem Zwecke bereits zwei von seinen ausgezeichnetsten Instrumenten nach jenen Städten vorausgeschickt. Außerdem ist Herr Stein auch ein Künstler im vollen Sinne des Worts auf dem Flügel. Er ist nicht bloß Klavierspieler, und macht nicht bloß alle Gambaden, die menschliche Finger einstudiren können, sondern er gehört zu den vorzüglichsten musikalischen Improvisatoren unserer Zeit.
Er laßt
sich beliebige Thema s aufgeben, und ent wickelt in seinen Phantasien
darüber die kühnsten und glücklichsten Ideen. Sein Großvater war Johann
Andrä Stein in Augsburg, der um die Mitte des vorigen Jahrhunderts das
eigentliche Fortepiano erfand. Von ihm rührt die Tastatur mit Hämmern
her, wodurch nach allmaligen Verbesserungen unser Fortepiano in seiner
nunmehrigen Vollkommenheit entstanden ist."
A. Lewald's Europa : Chronik der gebildeten Welt,
1836, Nummer 2, p. 569
Unter allen von mir bis jetzt gehörten Clavieren anderer bekannter Meister, hörte ich noch nie eines, das sich durch so schönen, hellen, vollen Klang ausgezeichnet hätte, wie jene des Hrn. Stein. Hier hört man nicht den holzigen, schneidenden, eckigen Ton vieler Claviere, sondern eine markige Fülle, eine nachhaltige, tönende und vibrierende Schwingung des Tones; kurz einen Ton, der sich durch Klarheit und Frische auszeichnet. Trotz der ungewöhnlichen Kürze des Clavierkörpers ist der Baß von erschütternder Wirkung; die Mitteltöne bringen eine höchst angenehme Wirkung hervor und die Primlage schallt so hell und rein wie Glasglockenklang. Rechnen wir noch hinzu, eine sehr lange haltende, jedem Einflusse der Witterung widerstehende Stimmung, eine englische Besaitung, eine leichte Spielart, und eine sehr entsprechende, höchst elegante und moderne Form, so wird man es leicht begreiflich finden, daß die Kunsterzeugnisse des Hrn. Stein ienen Ruf verdienen, den sie allgemein genießen, und den sie sich auch jeder Zeit durch ihre innere Solidität erhalten." Der Wanderer, 16/11/1841, p. 1099
Dem vom Vater schon überkommenen, durch eigene Thätigkeit noch erhobenen Ruhm seiner Flügel zu vergrößern, war Hr. Stein stets beslissen, und öffnet jest, um auch den Anforderungen der Zeit zu ent: sprechen, seinen Salon (im Gebäude zum Mondschein auf der Wieden nächst der Carlskirche Nr. 102), den er in seinem ursprünglichen Umfange herrichten ließ, mit größter Bereitwilligkeit den Kunstnotabilitäten, die für Privatakademien nicht leicht ein passenderes, schöneres Locale finden dürften. Wir wünschten nur, daß ein Pianoheld, wie z. B. Leopold v. Meyer, sich bei einer öffentlichen Production eines Steinshen Piano bediente, um den Beweis von der besondern Kraft, Tonschönheit und Haltbarkeit dieser Instrumente zu liefern, die noch immer nicht in ihrem vollen Werthe anerkannt sind." Der Wanderer Wien, 02/09/1844, p. 846
1845
Diese Ernennung erzeugt in der Kunstwelt eine um so freudigere Bewegung, als
fich an dieses Ereigniß mehrere für die Kunstgeschichte höchst interessante
Daten knüpfen. Hr. Karl Stein, sowol auf hiesigem Platze, als in der ganzen
musikalischen Welt theils durch eine neuen Erfindungen und Verbesserungen,
theils durch seinen ausgebreiteten Geschäftsverkehr rühmlicht bekannt, ist
ein Enkel jenes berühmten Joh. Andr. Stein, welcher zu Augsburg im Jahre
1728 geboren, später daselbst Organist, Orgelbauer und Fabrikant der
Fortepianos, von welch Letzteren er, wie wir in Pyrer"s Encyklopädie lesen
an siebenhundert erzeugte, und die durch eine finnreichen Erfindungen und
Verbesserungen einen europäischen Ruf erhielten.
Diese Künstlerschaft
vererbte fich vom Vater auf den Sohn, und von diesem auf den an noch
lebenden Enkel Hrn. Karl Stein, defen ausgezeichnetes Wirken erst kürzlich,
wie wir Eingangs erwähnten, so rühmliche Anerkennung fand. Man rühmt an Hrn.
Stein's Instrumenten ebenso den starken, klangvollen und reinen Ton, als man
die elegante und geschmackvolle äußere Form bewundert.
Ein großer Theil der
Vollkommenheit dieser Instrumente mag wol mit Recht auf Rechnung des
Umstandes kommen, daß Hr. Stein selbst einer der vorzüglichsten
Klavierspieler Wiens ist, und seinen Fabrikaten daher jene Vorzüge zu
verleihen weiß, die ein derlei Instrument dem Virtuosen werthvoll machen,
und dem durch bloße technische Ausführung, wenn sie auch noch so sorgsam
überwacht wird, doch nie jener Werth ertheilt werden kann, den sich der
Virtuose auf diesem Instrumente wünschen muß."
Der Sammler. Ein Unterhaltungsblatt, Volume 37, 1845,
p. 75
Dit Freude, welche diese allerhöchste
Entschließung in der Kunstwelt erzeugt, ist Bürge für die
unleugbaren Verdienste des Hrn. Stein, welche in seinem Fache
unstreitig einen der ersten und vorzüglichsten Pläße in gan
Deutschland einnimmt. Dieses erfreuliche Ereigniß mußte andererseits
das Interesse aller Kunstfreunde schon deshalb anregen, als sich
daran manda höchst interessante Daten für die Geschichte der Musik
knüpfen. C. Stein ist ein Enkel jenes berühmten Joh. Andr.
Stein, der im Jahr 1728 zu Augsburg geboren, später daselbst
Organist, Orgelbauer und Fabrikant von Fortepianos war, welche durch
seine neuen Erfindungen und Verbesserungen einen europäischen Ruf
erlangten, und dam er an 700 an der Zahl verfertigte. Diese Künstlerschaft vererbte sich von Vater auf
den Sohn, und von diesem auf den noch lebenden En tel Carl Stein,
welcher sich durch seine Erfindungen und Verbesseru gen eine hohe
Berühmtheit erwarb. An Stein's Instrumenten wird die musterhafte
technische Ausführung, die Stärke und Reinheit des Lond und der mit
dem Zeitgeiste fortschreitende Geschmack in der äußern scheinung
bewundert. Den größten Theil ihrer Trefflichkeit verdanta
diese Instrumente wohl lediglich dem Umstande, daß Hr. Stein selbst
eine der ersten Clavier-Virtuosen Wiens ist, und bei der Anlage und
Tusfil rung seiner Instrumente sein erstes Augenmerk auf jene
Anforderunge richtet, die sowohl der Kunstfreund, als der Virtuose
an solch ein Instrument stellt. Während viele Fortepiano-Verfertiger meistens nog
weiter sind, als eine bessere Gattung Kunstschreiner, ist Hr. C.
Stein Musiker von Auszeichnung, und verleiht seinen Erzeugnissen
jene Vollen menheit, die sich bei gewöhnlicher handwerksmäßiger
Ausführung, se selbe auch von noch so großem Fleiße überwacht, nie
erzielen läßt. Erst in neuester Zeit, bei dem Concerte der Mad.
von Hasselt-Barth, wobei vir Fortepianos aus dem Atelier des Hrn.
Stein verwendet wurden, prod sich das Publicum auf eine höchst
ehrenvolle Weise über diese Instrumente aus, und der großartige
Geschäftsverkehr, in dem Hr. Stein nun scher seit Jahren steht, ist
ein unleugbarer Beweis, daß die Huld des Monar chen dem Verdienste
seine Kronen reichte."
Illustrirte Zeitung, Volume 4, 03/05/1845, p. 282
Il publico ne parti commosso e rapito. La suonatrice si valse quella sera
d'un eccellente piano dell'imperiale regia fabrica di Carlo Stein in
Vienna del deposito di Nicolò Lachin negoziante in Padova.
Il giorno seguente il pianoforte era venduto ad una nobile famiglia di
questa città. Tocco dalle mani della Enrichetta quello stromento
aquistava un battesimo di celebrità!"
Il Caffè Pedrocchi, 21/03/1847, p. 182
STEIN
Cliquer sur les liens ci-dessus.
Pour les références voyez la page alphabétique S
|
||||||