home
| Pianoforte-makers
in Germany
KNAKE
in
|
Beide Instrumente zeichnen sich durch einen höchst präzisen leichten Anschlag und einen vollen gesangreichen, poetischen Ton aus, der der verschiedensten Modifikationen fähig und besonders dem Vortrag feiner Musik günstig ist. Ist der Bechsteinsche Flügel günstig der Schule Liszts, so würden wir Knacke's Instrument für die Wiedergabe Mozart oder Chopinscher Kompositionen als besonders geeignet halten. Die Arbeit der Knackeschen Instrumente ist eine außerordentlich, ja musterhaft solide." Amtlicher Bericht Uber Die Industrie Und Kunst-Ausstellung Zu London Im 1862, p. 80
Anche questa firma ebbe una medaglia d'argento. [...] Pianoforti verticali. - [...] Prestel, Knake, Bresler, Irmler, Prouw-Aubert, avevano dei pianoforti verticali di merito; il pianoforte di quest'ultimo si distinse anche pel mobile che era nero con arabeschi e fiori incisi a piccoli puntini." Il Pianoforte, guida pratica per costruttori, accordatori, etc., Sievers, 1868, p. 216
Ein Kurzflügel in Eichenholz findet durch seine schöne stilvolle Form die allgemeine Anerkennung nicht weniger, als durch den ausserordentlich sympathischen Ton. Das Konservatorium in Cöln, dessen Leiter sicherlich als kompetenter Beurtheiler gelten darf, hat den Konzertflügel, der sich durch ungemein starken Ton auszeichnet, zu seiner Benutzung angekauft. Von allen ausgestellten Instrumenten darf gelten, dass sie in Form, Bau, Konstruktion und Solidität des Saitenwerks gleich vortrefflich sind." Gewerbe- und Kunst-Ausstellung Düsseldorf 1880, p. 181
Elle a obtenu aux Expositions de Londres en 1862 et de Paris en 1867, les plus hautes récompenses ; elle est en possession des moyens de fabrication les plus perfectionnés et apporte les plus grands soins à la construction de ses instruments." Anvers et l'Exposition Universelle, 1885, p. 361 (archive.org)
Trotzdem aber hier zwei Pianos weniger als bei Ritter ausgestellt waren, erschienauch dieser Raum noch überfüllt. Den Fachmann interessierte vor allem ein kleiner symmetrischer Flügel von nur 145 cm Länge (siehe Abbildung). Die Konstruktion des Gußeisenrahmens bei diesem Instrument erschien uns in technischer Hinsicht etwas gewagt. Es kam aber dem Erbauer dieses Flügels wohl hauptsächlich darauf an, etwas Neues und Eigenartiges zu schaffen, denn sonst ist nicht recht verständlich, weshalb hier hauptsächlich darauf an, etwas Neues und Eigenartiges zu schaffen, denn sonst ist nicht recht verständlich, weshalb hier zwei dünne eiserne Spreizen mit einer ebenso dünnen, fast kreisrunden Spreize verkünden sind; für den Laien allerdings mag dieses Kunststück etwas Bestechendes haben. Der Ton des Flügels war übrigens recht nett und die Spielart eine gleichmäßige. Der Entwurf dieses Instruments stammt von Prof. Peter Behrens und ist als ein recht geschmackvoller zu bezeichnen. Ferner sind der größere Flügel und die im Ton äußerst ausgiebigen drei Pianinos (siehe Abbilung eines Pianinos) als lobenswert zu erwähnen." Zeitschrift für Instrumentenbau, Bd.: 31. 1910/11, Leipzig, 1911, p. 231-232 (digitale-sammlungen.de)
For more information and references see page
|